„Gretel wird gehänselt“ 20 Variationen über „Hänsel und Gretel“ vom Barock bis Heute. Konzert der Querflötenklasse ML Claudia Prammer am 16. April 2015

1. Reihe (v.l.n.r.): Lisa Grabner, Magdalena Pitterle, Katharina Erber, Nicole Plachel, Lena Raffinger; 2. Reihe: Barbara Kraft, Eva Bröderbauer, Stefanie Pierer, Lara Ofner, Valentina Selimi, Laura Ulrich, Anna-Sophie Baumgartner, Celine Fadenberger, Beatrice Kalteis, Juliana Fisch, Silvis Hechenberger;

1. Reihe (v.l.n.r.): Lisa Grabner, Magdalena Pitterle, Katharina Erber, Nicole Plachel, Lena Raffinger; 2. Reihe: Barbara Kraft, Eva Bröderbauer, Stefanie Pierer, Lara Ofner, Valentina Selimi, Laura Ulrich, Anna-Sophie Baumgartner, Celine Fadenberger, Beatrice Kalteis, Juliana Fisch, Silvia Hechenberger;

Bei diesem Konzert lernten die zahlreichen Besucher das hinlänglich bekannte Kinderlied „Hänsel und Gretel“ von ganz neuen Seiten kennen: Wie hätte es bei Johann Sebastian Bach, bei Wolfgang Amadeus Mozart oder im Stile von Franz Schubert geklungen? Was hätte Igor Strawinsky aus der Melodie gemacht? Wie klingt es als Arbeiterlied oder als Westernfilmmelodie? Die 20 Stil-Variationen lieferten einen launigen Querschnitt durch die Musikgeschichte.

ML Claudia Prammer

ML Claudia Prammer

ML Prammer ergänzte durch erläuternde Texte, die neben dem Spass auch wichtiges Musikwissen vermittelten. Die lustigen Zeichnungen zu den einzelnen Stücken wurden von den Schülerinnen selbst gemalt.

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